Hilfe

Seit der Veröffentlichung des Buches und der Webseite erreichen uns Anfragen und Hinweise zu Hilfsangeboten von und für Betroffene. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen auf dieser Seite einige Hinweise zu Beratungstellen,  Selbsthilfegruppen, Literatur zum Thema und weitere Hinweise geben. Wenn Sie weitere Hinweise oder Adressen haben, die hier veröffentlicht werden könnten, schreiben Sie uns eine Mail an: online@klett-cotta.de

Beratungsangebote

  • Deutsche Psychotherapeuten Vereinigung e.V.
    Selbstauskunft: Mit fast 8000 Psychotherapeuten ist die DPtV die größte Interessenvertretung für Psychologische Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in Deutschland. Die DPtV kümmert sich um die Bedürfnisse ihrer Mitglieder und vertritt erfolgreich deren Interessen gegenüber Institutionen, Behörden, Krankenkassen und in allen Gremien der Selbstverwaltung der psychotherapeutischen Berufe.
    Telefon: 030-23500944
    E-Mail: bgst@dptv.de
    Web: www.dptv.de
  • Bund Deutscher Psychologen / Psychotherapie-Informations-Dienst
    Selbstauskunft:Ratsuchenden, die sich zum Beginn einer Psychotherapie entschlossen haben, hilft der Psychotherapie-Informations-Dienst (PID) kostenlos und bundesweit bei der Suche nach der richtigen Psychotherapie.
    Telefon: 030-209166330
    E-Mail: pid@dpa-bdp.de
    www.bdp-verband.de/bdp/
  • Catania – Hilfe für traumatisierte Opfer
    Die Ziele von Catania sind: medizinische, psychotherapeutische und soziale Rehabilitation von Menschen, die in Folge häuslicher Gewalt oder anderer Gewaltereignisse traumatisiert wurden, Prävention häuslicher Gewalt, Beratung von Opfern und Angehörigen, fachliche Fort- und Weiterbildung von Angehörigen der medizinischen, therapeutischen und pädagogischen Berufe, Beratung von Ärzten in der Diagnostik und Therapie von posttraumatischen Störungen, Aufklärung der Öffentlichkeit über die Ursachen, Wirkungen und Folgen von traumatisierenden Ereignisse, wissenschaftliche Erforschung der Ursachen, Folgen und Behandlungsmöglichkeiten posttraumatischer Störungen
    www.catania-online.org
  • Psychotherapie Informationsdienst
    Selbstauskunft: Sie haben sich zu einer Psychotherapie entschlossen oder suchen Psychotherapeutische Hilfe? Sie benötigen kompetente Beratung zur Wahl der geeigneten Therapeutin oder des geeigneten Therapeuten? Dann können Sie entweder über Therapeutensuche in unserer Online-Datenbank selbst suchen oder Sie nehmen unsere Telefonberatung in Anspruch.
    Tel.: 030 / 2 09 16 63 30
    Email: pid@dpa-bdp.de
    www.psychotherapiesuche.de
  • Bundespsychotherapiekammer
    Selbstauskunft: Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat ihren Sitz in Berlin und ist die Arbeitsgemeinschaft der Landeskammernder Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Sie wurde am 17. Mai 2003 von den Präsidentinnen und Präsidenten von neun Landespsychotherapeutenkammern gegründet. Heute gehören der BPtK alle zwölf Landespsychotherapeutenkammern an. Sie vertritt damit auf Bundesebene die Interessen von 34.000 Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten.
    Tel.: 030 278785-0
    E-Mail: info[at]bptk.de
    www.bptk.de
  • Kassenärztliche Bundesvereinigung KBV
    Selbstauskunft: Die Kassenärztlichen Vereinigungen in Deutschland haben die aktuellsten Daten über Anschriften und Qualifikationen aller in Deutschland niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten. Viele dieser Körperschaften haben Arztsuchdienste aufgebaut, die online für Patienten zugänglich sind. Andere geben auch telefonisch Auskünfte über Ärzte. Selbstverständlich können Sie auch einen Psychotherapeuten oder eine Psychotherapeutin suchen.
    Tel.: (0 30) 40 05 – 0
    www.kbv.de

Selbsthilfe- und andere Gruppen

  • Kriegsenkel Gruppe München
    Selbstauskunft: “Kriegsenkel” sind wir Männer und Frauen, die in der Regel zwischen 1960 und 1975 geboren sind. Unsere Eltern sind in den dreißiger und vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts geboren und wurden in ihrer Kindheit vom 2. Weltkrieg und seinen Folgen geprägt. Wir spüren, dass ihre traumatischen Erlebnisse ungewollt auch Einfluss auf uns Nachgeborenen haben. Wie nun in der Literatur offensichtlich wird, gibt es viele Parallelen in den Lebensläufen von Kriegsenkeln: häufig wiederkehrende, ähnlich gelagerte Themen. Nicht in allen Geschichten erkennen wir uns wieder, aber viele machen uns betroffen, gerade weil wir uns so sehr darin wiedererkennen! – Das Wissen darum bringt uns auch eine gewisse Befreiung von der Last, die bis jetzt nur auf uns selber zu liegen schien. Ziel ist, sich mit anderen auszutauschen, die ähnliche Geschichten haben. Damit wollen wir uns auseinandersetzen, um ein Stück weit unsere innere Freiheit zu finden.
    Hier gibt es mehr zum Thema.

Linksammlung

  • Tina Soliman: »Funkstille. Wenn Menschen den Kontakt abbrechen«
    Webseite zum Buch mit vielen Kommentaren von Betroffenen, die einen Kontaktabbruch erlebt haben.
    www.funkstille-buch.de
  • Luise Reddemann, AutorinGeboren 1943 in Württemberg. Nach dem Studium in Freiburg, München und Köln lebte sie nach der Ausbildung zur Nervenärztin im Rheinland. In Düsseldorf bildete sie sich zur Psychoanalytikerin weiter. Sie ging 1985 nach Bielefeld und leitete dort bis Ende 2003 die Klinik für Psychotherapeutische und Psychosomatische Medizin des Ev. Johannes-Krankenhauses. Ihr Interesse galt dort von Anfang an der Behandlung von Menschen mit schweren Traumatisierungen und sie entwickelte gemeinsam mit dem Behandlungsteam der Klinik die Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie, PITT.
    www.lusie-reddemann.info

Weiterführende Links zum Kinderschutz

Literaturhinweise


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